Kategorie: Allgemein

Kinderfest zum Zweiten!

Was gibt es schöneres auf Erden, als in glückliche und lachende Kinderaugen zu schauen. Und alljährlich bieten die Festivitäten rund um den Kindertag am 1. Juni hierfür besondere und vielfältige Gelegenheit. So auch in Wilkau-Haßlau, wo im vergangenen Jahr das erste Kinderfest, organisiert von unserer Stadträtin Steffi Müller, für viel Spaß und gute Laune sorgte. Mit rund 700 kleinen und großen Gästen war das nicht nur eine erfolgreiche Premiere sondern generierte auch den vielfachen Wunsch nach Wiederholung. Natürlich ließen wir uns das nicht zweimal sagen und so hieß es in diesem Jahr „auf ein Neues“.

Foto: Kreisverband DIE LINKE. Zwickau

Veranstaltungsort war dieses Jahr das Herbert-Bad, welches gleichzeitig sein 100jähriges Bestehen feierte. Und wieder gab es ein buntes Programm. So konnten sich die Kinder selbst bei Holzarbeiten erproben oder erfahren, woher der Honig kommt, sich im Verkehrsgarten üben oder das von Kindern gestalteten Bühnenprogramm verfolgen. Hüpfburg und Sportgeräte sorgten für viele Möglichkeiten zum Toben und natürlich war mit Rostern und selbstgebackenem Kuchen auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Stets ausgebucht war Udos „Kinder-Express“ der für eine Spende Runde um Runde drehte. Ein Teil der Einnahme geht an die Kita Am Sandberg, der andere an den Jugendclub in Meerane.

Foto: Kreisverband DIE LINKE. Zwickau

Unser Kinderfest wurde wie im vergangenen Jahr auch heuer von vielen ortsansässigen Händlern und Privatpersonen unterstützt. Zu den Spendern zählen Brühe, Globus, Allianz Generalvertretung Peitz, DGB Kreisverband Zwickau, der Kreisverband Zwickau der LINKEN und viele mehr. Die vollständige Liste wird es im Stadtanzeiger geben. Schirmherr unseres Kinderfestes war wie bereits im vergangenen Jahr Bürgermeister Steffen Feustel und ganz besonderer Dank gilt natürlich den Kindern und ihren Erzieherinnen der Kindertagesstätten und Schulen in Wilkau-Haßlau, die mir ihren Programmen und Bastelangeboten wesentlich zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Foto: Kreisverband DIE LINKE. Zwickau

Jetzt wird Kassensturz gemacht und wir werden in den nächsten Tagen ermitteln, was von den Einnahmen und Spenden nach Abzug der Ausgaben übrig bleibt und der Betrag geht dann wieder an eine Einrichtung in Wilkau-Haßlau. Ein gelungenes Fest, die feste Absicht nächstes Mal zum dritten Kinderfest zu laden und die Gewissheit, dass rund 1.500 Kinder und ihre Familie gleich welcher Herkunft und wirtschaftlichen Situation einen wunderbaren Tag erleben konnten, lässt uns zufrieden und sicher sein, dass sich der Aufwand lohnt. Nochmals herzlich danken möchte ich Steffi Müller und Simone Hock, die neben vielen anderen im Hintergrund mit großem Engagement  dieses großartigen Festes zum Erfolg verhelfen.

 

Einbürgerungsfest im Sächsischen Landtag

Menschen aus anderen Ländern kommen aus unterschiedlichsten Gründen nach Deutschland. Sie wollen hier studieren, suchen hier Schutz vor politischer Verfolgung oder Krieg und Terror. Ein Teil dieser Menschen geht irgendwann zurück in ihre Herkunftsländer, andere bleiben länger, weil es in ihrer angestammten Heimat noch immer nicht sicher ist, noch immer Not und Krieg herrschen. Sie bleiben, arbeiten und lernen hier und integrieren sich in unsere Gesellschaft. Viele klammern sich an die Hoffnung, irgendwann in ihre alte Heimat zurückkehren zu können. Andere beschließen, ganz hier zu bleiben und bemühen sich um die deutsche Staatsbürgerschaft. Um diese zu erlangen, muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen, die hier nachgelesen werden können.

Gute Tradition in Sachsen ist es geworden, jedes Jahr das Einbürgerungsfest zu feiern. Hierzu laden der Sächsische Innenminister und der Sächsische Ausländerbeauftragte alle Bürgerinnen und Bürger ein, die im Vorjahr die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben. In diesem Jahr fand diese Feierstunde am 2. Juni statt, zu der sich etwa 550 Eingebürgerte und enge Angehörige angemeldet hatten. Die Feierstunde wurde von der Marwa El-Sherbini Stipendiatin Youmna Fouad moderiert und vom Universitätschor der TU Dresden unter Leitung von Christiane Büttig musikalisch begleitet.

Ich durfte in Vertretung des Landtagspräsidenten die Feierstunde zum Einbürgerungsfest eröffnen. Neben mir hielten der Staatsminister des Innern Professor Roland Wöller und der Sächsischen Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth ein Grußwort. Mackenroth sagte unter anderem: „Mein Wunsch ist, dass genau diese Vielfalt, die wir heute im Saal haben, in Sachsen und in Deutschland zur Selbstverständlichkeit wird.“ Dem kann ich mich nur anschließen. Viele Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kamen, sind auf dem Weg zu einer guten Integration. Jüngsten Meldungen zufolge sind bereits 25 Prozent von ihnen in sozialversicherunsgpflichtigen Arbeitsverhältnissen. Dazu kommen noch jene, die sich mittels Selbständigkeit eine eigene Existenz aufbauen etwa als Barber-Geschäft, arabische Lebensmittelgeschäfte oder internationalen Restaurants und Imbissen. Ihnen allen wünsche ich viel Glück und Erfolg. Und auch jenen jungen Geflüchteten, die inzwischen eine Ausbildung absolvieren, wünsche ich maximale Erfolge. Eine Ausbildung zu absolvieren und das in einer fremden Sprache bedeutet besondere Herausforderungen, die nicht leichter werden dadurch, dass Familien und Freunde weit weg sind. All jenen, die diese Herausforderung annehmen gebührt allergrößter Respekt und jenen, die sie dabei im Großen wie im Kleinen unterstützen ebenso sowie unser Dank.

Allen Eingebürgerten wünsche ich für die Zukunft viel Glück und Erfolg auf ihrem Lebensweg, und selbstverständlich wünsche ich allen anderen in unserem Land angekommenen das Gleiche. Uns allen wünsche ich den Mut, Neuem und Fremdem mit mehr Aufgeschlossenheit zu begegnen und den Weg des gegenseitigen Kennenlernens zu gehen. Das mag manchmal unbequem sein, doch hilft es ganz oft neue Freunde zu finden. In diesem Sinne wünsche ich uns allen mehr Offenheit, Mut und Miteinander!

 

Auch weiterhin Präsident aus Leidenschaft

Wer meinen Blog in den zurückliegenden Jahren verfolgt hat, der weiß, dass ich besonders gern bei Veranstaltungen des Sächsischen Chorverbandes e. V. und seiner Mitglieder bin und gern auch die Gelegenheit nutze, selbst mitzusingen. Dabei zählt der Sächsische Chorverband e. V. über 8.000 Mitglieder, die in über 260 Chören organisiert sind und sich in  vier Regionalverbände Leipziger Chorverband, Musikbund Chemnitz, Westsächsischer Chorverband und Ostsächsischer Chorverband gliedert.

Foto: docwinkler

Seit 2014 darf ich als Präsident die Geschicke des Verbandes führen und wurde auf der Mitgliederversammlung am 26. Mai 2018 erneut in diesem Amt bestätigt. Ich freue mich sehr über das damit verbundene Vertrauen der Mitglieder, die mir mit Wolfgang Richter und Andreas Hauffe zwei engagierte Vizepräsidenten zur Seite gestellt haben. Gemeinsam mit ihnen und den Mitgliedern des ebenfalls neu gewählten Präsidiums freue ich mich auf die vor uns liegenden Aufgaben. Und natürlich freue ich mit dabei auf die nächsten anstehenden Termine, wie etwa den am 9. Juni beginnenden Westsächsischen Chorwettbewerb in Chemnitz oder das 2. Europäische Chorfestival in Leipzig, welches vom 21. bis 24. Juni stattfinden wird. Schauen Sie doch vorbei. Weitere Termine des Sächsischen Chorverbandes finden sie hier, sicher ist da auch etwas in Ihrer Nähe dabei.

Wert der Jugendarbeit nicht unterschätzen

„In Zeiten klammer Kassen wird leider allzu oft in der Jugendhilfe Einsparpotential vermutet. Die Kinder- und Jugendarbeit musste in den letzten Jahren gravierende Kürzungen hinnehmen …. Leider fehlt jungen Menschen unter dieser Regierung die Lobby der Ministerien. Ich möchte mir vor Ort ein genaueres Bild davon machen, was landespolitisch für eine flächendeckende gute Jugendarbeit zu unternehmen ist …“, so Janina Pfau, MdL, Sprecherin für Kinder- und Jugendpolitik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag anlässlich ihres Besuches am 9. Mai 2018 in Glauchau im Rahmen ihrer Jugendclub-Tour 2018 durch den Freistaat Sachsen.

Gemeinsam besuchten wir zwei Einrichtungen der Jugendarbeit – das Freizeitparadies Glauchau mit dem Jugendklub GC sowie das H 2 – Haus für Soziokultur.

Zuerst waren wir im Freizeitparadies zu dem auch noch der Jugendklub Würfel in der Sachsenallee gehört. Träger ist die „Kindervereinigung Glauchau e.V.“ – ein freier Träger der Jugendhilfe.

Rainer Klement, Leiter der Einrichtung stellte uns das Freizeitparadies vor. Seine Angebote sind vielfältig. Es gibt täglich offenen Angebote: die Kreativwerkstatt, das Computerkabinett, die großzügigen Außenanlagen mit Sportmöglichkeiten aber auch die Teilnahme an unterschiedlichsten Kursen stehen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Stadt Glauchau und darüber hinaus angeboten.

Im Gespräch (von links nach rechts) Rainer Klement (Leiter der Einrichtung) Horst Wehner, Janina Pfau (beide MdL) und Elke Jakob (Mitarbeiterin bei Janina Pfau)

Wir waren beeindruckt vor allem von den vorhandenen räumlichen Möglichkeiten der Einrichtung und der Vielzahl der unterschiedlichen Angebote. Besonders beeindruckend war in welcher Selbstverständlichkeit jüngere und ältere Besucher gemeinsam die Angebote nutzen.

In der Diskussion wurden vor allem solche Probleme wie zu viel Bürokratie, zu geringe Bezahlung von Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit gegenüber des öffentlichen Dienstes, fehlende Fachkräfte, nicht ausreichende finanzielle Mittel aber auch die erhöhten Anforderungen an die Arbeit – vor allem da immer mehr Kinder und Jugendliche die Einrichtung besuchen die viele komplexe Probleme aufweisen. Außerdem müssen sich die Mitarbeiter auch auf ein verändertes Freizeitverhalten einstellen.

Der zweite Besuch führte uns in das H 2 – Haus für Soziokultur mit dem Café Taktlos. Träger dieser Jugendeinrichtung ist das Diakoniewerk Westsachsen e.V.

Auch hier stellte uns die Leiterin der Einrichtung Sabine Feustel das Haus und seine Angebote vor.

Das Haus fungiert als flexible Jugendhilfestation und vereint verschiedene Angebote der Jugendhilfe wie Erziehungsbeistand, sozialpädagogische Beratung und Begleitung und das Projekt SoFJA als ein Kombinationsangebot aus aufsuchender Familientherapie und ambulanter Jugendhilfe sowie flexible Hilfen für junge geflüchtete Menschen.

Auch hier wurde im Gespräch schnell deutlich dass vor allem eine ausreichende Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit gewünscht wird. Allein die Erhöhung der Jugendpauschale auf das alte Niveau wäre ein Schritt in die richtige Richtung.

Im Anschluss kamen wir mit den Jugendlichen des Café Taktlos – ein von jungen Menschen mitverwalteter, sozialpädagogisch begleiteter, offener Jugendtreff – ins Gespräch. Das Café Taktlos bietet den Jugendlichen einen Café Betrieb mit Getränken und warmen Speisen, Konzertveranstaltungen mit unterschiedlichen Bands, Kulturveranstaltungen mit verschiedenen gesellschaftspolitischen Themen oder einfach nur als Treff um sich zu unterhalten oder gemeinsam  1 x die Woche vegan und vegetarisch zu kochen. Vor allem das Ringen um finanzielle Mittel für die Instandsetzung des Klubs bzw. die Erweiterung der Einrichtung für noch breite Angebote beschäftigen die Jugendlichen. Aber auch die Akzeptanz für öffentliche Veranstaltungen im Freien bei der Bevölkerung ist noch ausbaufähig.

Ich bedanke mich bei den beiden Leitern der Einrichtungen Rainer Klement und Sabine Feustel, dass wir so offen aufgenommen wurden und für ihr Engagement und für ihre bisher geleistete Arbeit. Danke auch den  Jugendlichen des Cafés Taktlos für ihre offene und kritische Diskussion.  Ich wünsche  beiden Kinder- und Jugendeinrichtungen viel Kraft und Erfolg für ihre wichtige Arbeit für und mit den jungen Menschen vor Ort. Meiner Kollegin Janina Pfau danke ich für ihren Besuch in Glauchau. Ihrer Tour wünsche ich großartigen Erfolg

 

 

 

 

Kirchberg – unterwegs im ländlichen Raum

Kirchberg, eine erzgebirgische Kleinstadt mit etwa 8500 Einwohnern, ist typisch für den ländlichen Raum: abends und am Wochenende fährt kaum noch ein Bus in die nächstgrößere Stadt, größere Industriebetriebe gibt es nicht oder nur als Niederlassung und dann geht die Gewerbesteuer wo anders hin, junge Leute ziehen weg und günstiger Wohnraum ist weniger das Problem als barrierefreier, altersgerechter Wohnraum. Der Wochenmarkt ist nicht nur Umschlagplatz für verschiedene Waren von Fisch, Obst und Gemüse, Fleisch und Backwaren bis hin zu Textilien und Taschen sondern auch sozialer Treffpunkt. Hier trifft man alte Bekannte, erfährt wer krank ist, gerade gestorben, wohin die Kinder pendeln und wer gerade Enkel bekommen hat. Hier kennt man sich, hier sehen die Leute, wo die Probleme liegen und was immer schlechter wird – die Busverbindung zum Beispiel. Und im ländlichen Raum kommen selten Politiker der Landes- und Bundesebene vorbei um mal direkt nachzufragen, wo der Schuh drückt. Wir sind da anders. Jedes Jahr ist DIE LINKE. Zwickauer Oberland zusammen mit dem regionalen Abgeordnetenbüro in Kirchberg im Frühjahr und Herbst vor Ort, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Am 15. Mai erhielten wir dabei Unterstützung von Luise Neuhaus-Wartenberg, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Sprecherin für Handwerk, Mittelstand und Tourismus. Mit ihrem Infomobil und Pavillon waren wir auch für die vielen Vorbeifahrenden gut sichtbar – sichtbar und vor Ort gerade auch zwischen den Wahlen. Die Themenpalette unserer Gesprächspartner auf dem Wochenmarkt war so vielfältig wie die Menschen selbst. Es ging um den Bus, der am Wochenende nur zweimal am Tag fährt und abends sowieso nicht; die ärztliche Versorgung vor Ort und die Frage, wie lange man noch in der eigenen Wohnung bleiben kann, wenn mit zunehmendem Alter die Gesundheit nicht mehr mitspielt; der Markthändler, der den Eindruck hat, dass die Ordnungsamtsmitarbeiter bei der Bemessung der Standgrößen mit unterschiedlichem Maß messen und ausländische Betreiber bevorzugen und vieles mehr.

Nächster TOP war der Austausch zwischen Landes- und Kommunalpolitik im politiKKontor mit Mittagessen. Dabei drehte sich alles immer wieder um eine auskömmliche finanzielle Ausstattung der Kommunen.

Wie wichtig eine gute Finanzausstattung der Kommunen ist, bestätigte schließlich auch Bürgermeisterin Dorothee Obst, die zum Gespräch ins politiKKontor kam. Um die Wirtschaftsförderung kümmert sie sich selbst, weil es dafür keine Personalstelle und auch kein Budget für eine solche gibt. Aber das habe auch Vorteile, weil sie zuerst schauen könne, was sie umsetzen wolle und danach, wie das machbar ist. Verwaltungsmenschen schauen immer erst danach, was geht. So bleibt auch die strategische Ausrichtung, was die Stadt im Großen und Kleinen voranbringt, Chefsache. Fachpersonal, so ließ uns die Bürgermeisterin wissen, sei ein Problem. Für den frisch sanierten Jugendclub gibt es aktuell keinen Mitarbeiter, auf verschiedene Ausschreibungen habe es keine Bewerber gegeben. Man würde die Stelle auch als Stadt finanzieren, jedoch fehlt das Geld. Als Mitarbeiter der Stadt würde man vielleicht eher jemanden finden, als wenn ein Träger die Stelle mit den jährlichen Befristungen ausschreibt. Und wieder geht es ums Geld, um die Höhe der Jugendpauschale, die Spielraum auch für solche Stellen gäbe, um die Vorteile eines Regionalbudgets, über das die BM frei verfügen können. Dann die Ausgaben mittels Belege entsprechend nachzuweisen, sei doch überhaupt kein Problem, so die BM. Aber man könne die Ausgaben wirklich da tätigen wo nötig, und müsste nicht „Fördertopfhopping“ betreiben und zuerst schauen, für was gibt es Geld. Tourismus, so erfuhren wir, liegt der Bürgermeisterin des kleinen Erzgebirgsstädtchens sehr am Herzen. So erfährt das alte Meisterhaus gerade eine Aufwertung, in dem dort verschiedene Museen (Textilmuseum, Modeleisenbahnmuseum) sowie die Stadtbibliothek einziehen. So erhält gleichzeitig die Schule, die bisher die Bibliothek beherbergte, freie Räume, um den Mehrbedarf für Schüler zu decken und die Museen haben tourismusfreundlichere Öffnungszeiten.

Gesprächsrunde im politiKKontor v. l. n. r.: Sabine Scheidhauer (Stadträtin), Bürgermeisterin Dorothee Obst, Frank Schmidt (Stadt- und Kreisrat) Simone Hock, Luise Neuhaus-Wartenberg (MdL)

Es war ein spannender Tag mit vielen Eindrücken. Wir haben erfahren, wie wichtig die kommunale Selbstverwaltung sowie eine gute, auskömmliche Finanzausstattung für die Kommunen sind. Und wir haben erlebt, wie eine engagierte, kreative und selbstbewusste Bürgermeisterin so manches erreichen kann. Denn das Prädikat „familienfreundliche Stadt“ bekommt man nicht mal ebenso geschenkt.