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Tag der Sachsen – Höhepunkt im sächsischen Veranstaltungskalender

Über 12 Monate bereiten Veranstalter, Organisatoren, Akteure und Aussteller ihn vor: den alljährlichen Tag der Sachsen, der in diesem Jahr bereits zum 25. Mal stattfand. Diesjähriger Gastgeber war Löbau, Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz. Auf der Homepage heißt es unter anderem: „…Unsere, zentral im Dreiländereck Deutschland – Tschechien – Polen gelegene, Stadt kann auf eine nunmehr fast 800jährige Geschichte zurückblicken. Handwerk, Architektur und Kultur haben in Löbau daher Tradition und sind heute mit dem modernen Leben der Stadt eng verflochten. Die zentrale Lage war entscheidend dafür, dass Löbau Gründungs- und Konventort für den 1346 mit den Städten Bautzen, Görlitz, Kamenz, Lauban und Zittau gegründeten Sechsstädtebund war…“

Die handwerklichen und kulturellen der gastgebenden Stadt Löbau waren allgegenwärtig und die zahlreichen Künstlerinnen und Künstler auf den verschiedenen Bühnen unterstrichen eindrucksvoll, was Löbau und ganz Sachsen an künstlerischer Vielfältigkeit zu bieten haben. Für mich persönlicher Höhepunkt der künstlerischen Darbietungen, wer mich kennt wird’s nicht verwundern, waren zweifelsohne die Auftritte der Sächsischen Chöre.

So vielfältig wie die musikalischen Darbietungen so vielfältig präsentierte sich auch das sächsische Handwerk. So konnte man beispielsweise erzgebirgische Schnitzkunst bewundern oder ein Stück weiter erleben, wie ein Seiler vor den neugierigen Augen der Zuschauer ein Springseil drehte. Gerade in Zeiten, wo immer mehr Arbeiten von Maschinen übernommen werden, sind solche Momente echtes Handwerk zu erleben unbezahlbar und wir alle tun gut daran, diese alten Fertigkeiten zu schätzen und zu pflegen.

Wichtigster Termin eines jeden Tags der Sachsen ist die Kuratoriumssitzung, die darüber entscheidet, welche der sich beworbenen Städte den Tag der Sachsen 2019 ausrichten darf.  Die Wahl der 52. Kuratoriumssitzung, die im Berg-Gasthof Honigbrunnen stattfand, fiel auf Riesa.

Die Große Kreisstadt ist vor allem als Stahl- und Sportstadt bekannt geworden. Man darf gespannt sein, wie Riesa seine Gäste 2019 empfangen wird. Zuvor freue ich mich jedoch auf den Tag der Sachsen 2018 in Torgau, welches seine Gäste mit Sicherheit nicht weniger herzlich empfangen wird, wie es die Gastgebenden bisher taten.

Zum 24. Mal „Eigen-Art“ – Das besondere Straßenfest

Am 2. September 2017 fand auf dem Zwickauer Hauptmarkt die 24. Auflage des Straßenfestes EigenArt statt, welches in seiner Art einmalig ist in ganz Deutschland. Das Besondere dieses Gemeinschaftsprojekts von Stadtmission Zwickau, Christliches Sozialwerk, Lebenshilfe Westsachsen und Diakoniewerk Westsachsen liegt in der Tatsache, dass das Fest von und für Menschen mit Behinderungen gestaltet wird. Das heißt konkret, dass Menschen mit Beeinträchtigung – gleich ob Körper- oder Sinnesbeeinträchtigung, psychische Störung oder kognitive Beeinträchtigung – selbst aktiv an der Gestaltung der vielfältigen Angebote und Darbietungen beteiligt sind. Besser kann man Inklusion kaum sichtbar machen.

Wie in den zurückliegenden Jahren war das Angebot wieder sehr vielfältig. Ein Rollstuhl-Hindernisparcours bot die Möglichkeit, sich selber zu erproben. Daneben gab es weitere Mitmachangebote für Groß und Klein, Kulinarisches und natürlich informierten verschiedene Vereine und Verbände über ihre Arbeit.

Beeindruckend, wie die Beschäftigten der Zwickauer Lukaswerkstatt, des Mondstaubtheaters und der Mauritiuswerkstätten die Idee der Künstlerin Ramona Markstein umsetzten und so den Zwickauer Hauptmarkt in eine große Zirkusmanege verwandelte. Seit Juni liefen in den Einrichtungen die Vorbereitungen. So entstanden beispielsweise in der Werdauer Wohnstätte „Max Schubert“ selbstgefertigte Masken, und es gab Hilfe bei der Beschaffung von Kostümen und andere Requisiten.
Das bunte Programm auf der Bühne sorgte nicht nur für viel Spaß und Freude bei den Künstlerinnen und Künstlern selbst sondern auch beim Publikum, das sich mit kräftigem Applaus bedankte. Für mich immer wieder besonders beeindruckend: Die Gebärdendolmetscher, die auch musikalische Darbietungen mit Gesten eindrucksvoll wiederzugeben vermögen. Respekt!

Berührend die Ausstellung von Handycap International „Barriere: Zonen“, die Bilder von Menschen mit Beeinträchtigungen weltweit zeigt und einen kleinen Einblick gewährt, wie Menschen mit Behinderungen in anderen Ländern leben und überleben.

Der Zwickauer Hauptmarkt war gut gefüllt und von buntem, vielfältigem Treiben beherrscht. Alle Gäste – Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, hier geboren oder kürzlich erst angekommen – verbrachten einen tollen Tag im gemeinsamen Tun und Erleben und Genießen der kulinarischen Angebote. So wünsche ich mir dieses Land – nicht nur an solchen besonderen Nachmittagen sondern an jedem einzelnen Tag!

Für mehr SeniorInnenmitbestimmung! Es ist 5 nach 12!

Seit Jahren streitet meine Fraktion für mehr Teilhabe der Seniorinnen und Senioren im politischen Geschehen. Bereits im vergangenen Jahr stellten wir den Antrag „Gesetz zur Stärkung der Mitwirkung, Mitbestimmung und Interessenvertretung von Seniorinnen und Senioren im Freistaat Sachsen“, der im Landtag diskutiert und dann mehrheitlich abgelehnt wurde. Obgleich im Koalitionsvertrag verankert, hat sich bis heute nichts getan. Die Chance unseren Antrag anzunehmen wurde vertan, ein Antrag der Koalition liegt nicht vor. Dabei wäre es schon interessant zu erfahren, welche Vorstellungen die Sächsische Landesregierung davon hat, wie das gesellschaftliche Engagement, die Mitsprache und die Mitwirkung und unmittelbare Beteiligung von Seniorinnen und Senioren am sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben auf allen Ebenen des Landes und der Kommunen des Freistaates Sachsen gesichert und unterstützt werden soll. Dabei geht es sowohl um die Schaffung gesetzlicher Grundlagen für personelle und finanzielle Ressourcen auf Landesebene wie auch der Ebene der Kommunen.

Im Augustplenum nutzten wir erneut die Möglichkeit, mit unserem Antrag „CDU/SPD-Koalitionsversprechen erfüllen: Endlich politische Partizipation von Seniorinnen und Senioren im Freistaat Sachsen nachhaltig stärken!“ auf die Thematik der Seniorenmitwirkung hinzuweisen. Parallel hatte der DGB zum 13. Sächsischen Seniorentag zu einer Demo vor dem Landtag unter dem Titel „Für mehr SeniorInnenmitwirkung! Es ist 5 nach 12!“ aufgerufen. Selbstverständlich unterstützte ich die Forderungen des DGB nach mehr SeniorInnebeteiligung nicht nur personell sondern auch mit einem Redebeitrag und fand mich dabei in guter Gesellschaft mit Volkmar Zschocke, Fraktionsvorsitzender von Bündnis90 / DIE GRÜNEN und Simone Lang (MdL, SPD).

Die sächsischen Seniorinnen und Senioren kämpfen nunmehr seit 10 Jahren für ein Gesetz in Sachsen, dass allen Seniorinnen und Senioren direkte Mitwirkung bzw. Mitbestimmung in Sachsen rechtlich garantiert. Gegenwärtig findet Seniorenarbeit außerhalb der Seniorenverbände nicht mehr statt. Diese Situation ist undemokratisch und muss dringend im Interesse der SeniorInnen im Freistaat geändert werden. Mit unserem Antrag schlagen wir vor, nach dem Vorbild Berlins (17 Leitlinien Berliner Seniorenpolitik vom 20. August 2013 https://www.berlin.de/sen/soziales/themen/seniorinnen-und-senioren/leitlinien-seniorenpolitik/) für Sachsen ebenfalls Leitlinien zur Stärkung des gesellschaftlichen Engagements, der Mitsprache, der Mitwirkung und der unmittelbaren Beteiligung der Seniorinnen und Senioren am sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben zu entwickeln und dem Bereich der politischen Partizipation dabei besondere Aufmerksamkeit zu widmen.

Einmal dort sitzen wo sonst die Abgeordneten Platz nehmen

Am 06.06.2017 besuchten mich Mitglieder des Kreisverbandes Zwickau des Sozialverbandes VdK Sachsen e.V.  im Sächsischen  Landtag .

Begrüßung durch mich im Foyer des Neubaues

Nach der Begrüßung meinerseits, bei der ich ganz besonders den Vorsitzenden des Kreisverbandes und ehemaliges Mitglied des Sächsischen Landtages, Herrn Uwe Adamczyk, herzlich willkommen hieß, übernahm der Besucherdienst des Sächsischen Landtages meine Gäste zu einem Rundgang durch den Neubau des Landtages.

Dabei konnten meine Gäste vieles über die Geschichte, der Architektur und zum Ablauf eines  Plenums erfahren.

Begrüßung und Erläuterung durch den Besucherdienst des Sächsischen Landtages

Immer wieder beliebt bei den Besuchern einmal selbst auf einem Platz zu sitzen, der sonst nur den Mitgliedern des Landtages vorbehalten ist. Im Plenarsaal wurde ihnen nicht nur die Arbeitsweise des Landtages erläutert sondern sie hatten auch die Möglichkeit interessierende Fragen zu stellen.

Im Plenarsaal des Sächsischen Landtages

Nach dem Rundgang und einem gemeinsamen Mittagessen im Saal A 400, dem sogenannten Fraktionssaal der Fraktion Die Linke, führten wir ein kurzweiliges Gespräch. Ich gab  einen Überblick über die Tätigkeit und die Aufgaben eines Landtagsabgeordneten und über meine Funktion als 2. Vizepräsidenten des Landtages.

Schnell waren wir bei den Themen Inklusion und Barrierefreiheit. Vertreter der Besuchergruppe äußerten ihr Unverständnis, dass trotz bestehender gesetzlicher Regelungen zur Schaffung der Barrierefreiheit   noch sehr häufig (viel zu oft) die  Anforderungen an barrierefreies Bauen missachtet würden. Und einhellig war man der Meinung, dass solche Regelungen auch auf Private Unternehmen und Einrichtungen ausgeweitet werden sollten.

Zur Gesprächsrunde im Fraktionsraum DIE LINKE

Es war eine spannende und angeregte Diskussion. Ich bedanke mich bei dem Besucherdienst für die kompetente Führung und bei den Damen und Herren von der Landtagskantine „ISSMA“ für das schmackhafte Essen und die Bewirtung und bei meinen Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung.

„Gesund aufwachsen“

Am 31.05.17 besuchte der Arbeitskreis „Soziales, Familie, Verbraucherschutz, Gesundheit, Inklusion und Jugend“ der Landtagsfraktion DIE LINKE den Landkreis Zwickau.

Unsere zentrale Frage war: wie ist die Gesundheitsversorgung insbesondere im Hinblick auf das Sächsische Gesundheitsziel „Gesund aufwachsen“ gesichert?

In unserer ersten Gesprächsrunde im Landratsamt Zwickau gaben uns Frau Hölzel, 1. Beigeordnete des Landratsamtes und Frau Bretschneider, Leiterin des Sozialamtes, einen Überblick über Daten und Fakten zur Kindergesundheit im Landkreis.

Durch das Sozialamt wird  alle zwei Jahre ein Gesundheitsbericht erstellt, der auch  den aktuellen Stand zur Kindergesundheit widerspiegelt. Nach den Ergebnissen der Kita Untersuchung im Alter von 4 Jahren sind 32,6 % der untersuchten sprachauffälligkeiten,  bei 15,3 % finden sich Störungen der Feinmotorik  und und 14,9% haben  Störungen der Grobmotorik . Dieses Bild ändert sich auch nicht bei den Schulaufnahmeuntersuchungen (i.d.R. mit 5 Jahren). Im Gegenteil, es kommen  mit steigendem Schulalter noch verstärkt Probleme mit Übergewicht und Adipositas hinzu.

Im Gespräch mit (linke Seite) Frau Hölzel und Frau Bretschneider

Zur Verbesserung der Lage  wurde im Landkreis in den vergangenen Jahren ein Netzwerk Kindeswohl aufgebaut, in dem Fachkräfte aller Berufsgruppen, die mit Kinder und Jugendlichen und deren Familien bis zum 18. Lebensjahr arbeiten, zusammen arbeiten. Organisiert wird die Netzwerkarbeit durch eine Koordinierungsstelle im Landratsamt.

Im Gespräch wurde deutlich, dass besonders im ländlichen Raum Kinderärzte fehlen. Als ein Grund dafür wird angesehen, dass  Ärzte (und nicht nur Kinderärzte) in Institutionen abwandern und so der Arbeit mit den Patienten abhanden kommen. Wünschenswert – so wurde im Gespräch zum Ausdruck gebracht – wäre eine Pauschalisierung und Regionalisierung der finanziellen Mittel für die Landkreise in Form eines übergreifenden Budgets – da vor Ort am besten entschieden werden kann welche Bedarfe bestehen  und wie die Mittel insoweit  am Effektivsten eingesetzt werden können.

Vielen Dank an Frau Hölzel und Frau Bretschneider für das Gespräch und die interessanten Zahlen und Fakten.

Anschließend besuchten wir die Integrierte Rettungsleitstelle Zwickau (IRLS), dessen Träger der Rettungszweckverband „Südwestsachsen“ ist, der 2014 mit seiner Einrichtung in Betrieb gegangen ist.

Versorgt wird derzeit das Gebiet des Landkreises Zwickau, des Vogtlandkreises und vorübergehend noch das Gebiet des Altkreises Aue-Schwarzenberg (bis zur Fertigstellung der ILRS Chemnitz 2017). Insgesamt wird dann die IRLS Zwickau für 558.000 Einwohner zuständig sein.

Zu Beginn gaben uns Herr Kühnert (Leiter der Leitstelle), Herr Rose (Sachbearbeiter der Leitstelle) sowie Herr Leistner (Leiter des Rettungszweckverbandes) eine Übersicht ihrer Tätigkeit – bevor wir uns vor Ort von der Arbeit in der Zentrale der Rettungsleitstelle überzeugen konnten.

Pro Tag werden im gesamten  Gebiet ca. 100 Notärzteeinsätze, 120 Rettungswageneinsätze sowie 350 Krankentransporte koordiniert und ca. 1.500 Anrufe  entgegengenommen.

In der Rettungsleitstelle im Gespräch von links nach rechts mit Herrn Kühnert und Herrn Rose

Um dem Fehlen von geeigneten Notärzten entgegenzuwirken ist  die IRLS Mitglied in der „Notarztbörse“ und sichert somit somit im Einzugsgebiet 14 Notarztstnadorte ab.. Wünschenswert wäre, dass auch die Krankenhäuser stärker in die Pflicht genommen werden, Notärzte bereitzustellen.

Insgesamt gibt es im gegenwärtigen Einzugsgebiet 377 Freiwillige Feuerwehren, 2 Berufsfeuerwehren in Zwickau und Plauen sowie die Betriebsfeuerwehr bei VW Mosel.

Vielen Dank nicht für die Gesprächsbereitschaft sondern vor allem auch für die wertvolle Arbeit, die mit hohen Engagement im Interesse der Gesundheit und des wohl Ergehens unserer Bürger geleistet wird.

Nach einem Mittagessen im „Café mit Herz“ in Zwickau-Eckersbach, bei dem wir uns für gute Gastfreundschaft bedanken, einer Tagung des Arbeitskreises, bei der einerseits Bilanz über die bisherige Arbeit gezogen und die zukünftigen  Schwerpunktthemen besprochen wurden, teilte sich der Arbeitskreis in  zwei Gruppen.

Im Verein „Gesundheit für alle“, der sich 1993 gegründet hat, konnte ich mich mit meiner Kollegin Susanne Schaper, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Arbeitskreisleiterin, von der überwiegend im Ehrenamt geleisteten umfangreichen Arbeit vor allem in den Selbsthilfegruppen, überzeugen. In der dort beheimateten Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfe (KISS) sind ca. 200 Selbshilfegruppen tätig, die – und das war für uns interessant – nicht nur für sich allein tätig sind, sondern auch vieles gemeinsam organisieren. So  finden viermal im Jahr Gesamtreffen statt und einmal jährlich wird  ein gemeinsamer öffentlicher Selbsthilfetag durchgeführt. Darüber hinaus werden die unterschiedlichsten Angebote für Seniorinnen und Senioren unterbereitet.

Zur Unterstützung ihrer wertvollen Arbeit haben wir dem Verein ebenso wie der Kita „Kuschelkiste“, den die zweite Gruppe besucht hatte,   eine Spende in Höhe von 100 Euro übergeben.

Bei der Übergabe des Schecks (von links nach rechts: MdL Horst Wehner, MdL Susanne Schaper an Frau Kahle vom Verein "Gesundheit für alle"

Meine Fraktionskolleginnen Janina Pfau und Kerstin Lauterbach besuchten zeitgleich die Kindertagesstätte „Kuscheligste“ in Trägerschaft der AWO um sich in der Einrichtung darüber zu informieren wie das Programm „Audit gesunde Kita“ umgesetzt wird. Das Motto der Kita ist: „Wir lassen Kinder Kinder sein“  – bedeutet, dass sie aufmerksam und fördernd in ihren Spielen begleitet werden. Sie sollen vor allem Spaß und Freude beim Spielen  haben. Deshalb wird in den 9 Kindergruppen Bewegung und Natur groß geschrieben. U.a. werden solche Specials wie: Sauna, das Lernprogramm „Schlaumäuse“ und die Waldgruppe „Haselmäuse“ angeboten ebenso wie die Projekte Sprachentwicklung und Baumbepflanzung.

Mein Dank gilt allen Einrichtungen und unseren Gesprächspartnern für die Bereitschaft uns zu empfangen sowie für die vielen anregenden und interessanten Gespräche aus denen wir viel für unsere weitere Arbeit im Landtag mitnehmen konnten. Und selbstverständlich gilt auch unser Versprechen bei allen Problemen und Sorgen uns als Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen. Wir wünschen allen für ihre wichtige Arbeit in der Zukunft viel Erfolg, Gesundheit und Durchhaltevermögenvermögen.