Die erste Buddhistische Grabstätte in Ostdeutschland

Am 27. September durfte ich als Zweiter Vizepräsident an der Weihe der ersten Buddhistischen Grabstätte in Ostdeutschland teilnehmen und die Grüße und Wertschätzung der Abgeordneten des Sächsischen Landtags überbringen. Dass es diese Begräbnisstätte gibt, ist dem Vietnamesisch Buddhistischen Kulturzentrum Sachsen als dem Initiator sowie der Stadt Dresden zu verdanken, die das Gelände auf dem Heidefriedhof zur Verfügung stellte und auch die Erdarbeiten, Bepflanzung und das Anlegen der Kieswege übernahm sowie den zahlreichen Spendern.

bei der Enthüllung

Dieser Ort, der für Buddhisten aller Nationalitäten und Glaubensschulen offen steht, ist nicht nur für die Buddhistische Gemeinde ein Gewinn. Er ist ein Gewinn für Sachsen und vor allem für das geistig-religiöse Leben in Dresden. Die Weihe des ersten Buddhistischen Friedhofs in Sachsen ist ein starkes Signal an die Öffentlichkeit in Dresden und im gesamten Land, sich das hohe Gut der Religionsfreiheit und Toleranz noch stärker als bisher ins Bewusstsein zu rücken und die Vielfalt der Religionen als einen Gewinn zu erleben.